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Eine Person. Drei Wege der Zusammenarbeit.

Ich entwickle digitale Produkte, helfe Teams bei der Einführung von KI-Workflows und schule Entwickler. Kein Agenturoverhead, kein Entwicklerwechsel — dieselbe Person, die Ihr Problem versteht, baut auch die Lösung.

Wie ich Sie unterstützen kann

Entwicklung, Beratung oder Training – genau auf Ihren Bedarf abgestimmt.

Sie brauchen fertige Lösungen – nicht nur Konzepte.

Problem
Architektur
Live-Betrieb

Individuelle Entwicklung

Komplette Produkte vom Konzept bis zum Live-Betrieb. KI-Systeme, Echtzeitanwendungen und Workflow-Automatisierung – erst das Business-Problem, dann der Code.

KI-Integration (OpenAI, Anthropic, eigene Modelle)
Echtzeit-Funktionen mit Phoenix LiveView
RAG und semantische Suche (Qdrant, pgvector)
Workflow-Automatisierung (n8n, Zapier, Individuallösungen)
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Ihr Team hat KI-Tools, nutzt sie aber kaum.

Typische Nutzung von KI-Tools ~20%
Mit strukturierter Einführung ~80%

Implementierungsberatung

Praxisnahe Unterstützung bei der Einführung von KI-gestützten Coding-Workflows, die sich langfristig etablieren. Tool-Konfiguration, Prozessberatung und gezieltes Team-Enablement.

Audit von Workflows und Tools
Maßgeschneiderte KI-Tool-Konfiguration für Ihren Tech-Stack
Pairing-Sessions zur Verankerung neuer Workflows
Messbare Steigerung der Nutzungsrate
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Ihre Entwickler müssen mit KI arbeiten, nicht nur davon hören.

Referenzen
Cegos Integrata IT-Schulungen.com Innomotics Code First Girls

KI-Training für Entwickler

Praxisorientierte KI-Coding-Workshops für Entwicklerteams. Claude Code, Cursor, GitHub Copilot – Hands-on an echten Codebasen statt reiner Folienschlachten. Online oder vor Ort.

KI-gestütztes Programmieren mit Claude Code, Cursor & Co.
Hands-on-Workshops an echten Codebasen
Prompt Engineering und Workflow-Design
Online, vor Ort oder als Hybrid-Format
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Warum ich Ergebnisse liefere

Strategische Tiefe trifft auf technische Präzision

B.Sc. Psychologie

Ich verstehe, wie Menschen denken und neue Tools annehmen

M.A. Management

Ich spreche die Sprache von Business und Entwicklung

Co-Founder & CTO, The Happy Beavers

Ich habe Systeme skaliert und Teams geführt

Top 2 % Stipendiat

Dreifacher Stipendiat — Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW), bundesweit Top 2 %

Luka Breitig

Über mich

Technical Product Builder

Ich bin Luka Breitig, Technical Product Builder an der Schnittstelle von Geschäftsstrategie und technischer Umsetzung. Mein Profil vereint einen dualen Hintergrund in Management und Psychologie mit autodidaktischer Softwareentwicklung auf Expertenniveau. Ich erfasse Geschäftsprobleme ohne detaillierte Spezifikationen und entwickle daraus vollständige, versandfertige Lösungen. Ich diskutiere Anforderungen mit Kunden, treffe strategische Technologieentscheidungen und schreibe den Code selbst. Drei meiner Produktionssysteme sind live: eine spezialisierte Translation-Engine, eine KI-gestützte Video-Analyse-Plattform und ein Open-Source-Scheduling-System. Alle sind bei echten Nutzern im Einsatz und liefern messbare Ergebnisse.

"„Ihr Team wird keine KI-Tools nutzen, denen es nicht vertraut. Ich baue Systeme, die sich natürlich in bestehende Workflows integrieren – weil ich sowohl den Code als auch die Menschen verstehe.“"

— — Meine Philosophie
Top 2%
SDW-Stipendiat
Produktion
Systeme gebaut

Blog

Praxiswissen zu KI-Technologien und realen Anwendungsfällen

Schreiben LLMs wirklich besseres Elixir als Python?

Schreiben LLMs wirklich besseres Elixir als Python?

April 02, 2026
Luka Breitig

Ein Tencent-Benchmark setzte Elixir bei der KI-Codegenerierung auf Platz 1. Als Elixir-Entwickler habe ich mir die Daten genauer angesehen. Die Wahrheit ist komplexer als die Schlagzeile, doch die strukturellen Vorteile der Sprache sind nicht von der Hand zu weisen.

Vom Chatbot zum Agenten: Ein Denkmodell zum Verständnis agentenbasierter KI

Vom Chatbot zum Agenten: Ein Denkmodell zum Verständnis agentenbasierter KI

January 04, 2026
Luka Breitig

Von der reinen Konversation zur autonomen Ausführung: Erfahren Sie, wie agentenbasierte KI-Systeme komplexe Ziele verfolgen, Werkzeuge nutzen und sich durch kontinuierliche Denkprozesse an veränderte Bedingungen anpassen.

Einblicke aus der Praxis und der produktiven KI-Entwicklung

Zum Blog

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu KI-Beratung, Entwicklung und Implementierung

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an mangelnder Nutzerakzeptanz. Durch meinen Hintergrund in Psychologie und Verhaltensökonomie konzipiere ich KI-Systeme so, dass der Mensch von Tag eins an im Mittelpunkt steht. Indem ich mentale Modelle berücksichtige und Hürden in der Bedienung abbaue, entwickle ich Tools, die Teams wirklich gerne nutzen. Gepaart mit meiner Erfahrung in der Full-Stack-Entwicklung stelle ich so sicher, dass Ihre KI-Investition nicht nur technisch überzeugt, sondern auch in der Praxis messbare Erfolge liefert.

Die Zusammenarbeit mit einem Senior-Spezialisten garantiert Ihnen höchste Verlässlichkeit und direkten Zugriff auf echtes Expertenwissen – ganz ohne den Overhead von Account-Managern oder Junior-Entwicklern, die an Ihrem Projekt erst noch üben müssen. Ich entwickle Systeme, die Ihr Team später eigenständig übernehmen kann. Dabei lege ich größten Wert auf eine saubere Architektur, lückenlose Dokumentation und einen nahtlosen Wissenstransfer. Um die langfristige Stabilität zu sichern, schule ich entweder Ihre internen Mitarbeiter oder wir etablieren klare, nachhaltige Wartungsvereinbarungen.

Standard-Tools sind für allgemeine Aufgaben völlig ausreichend. Wenn es jedoch um die tiefe Integration in Ihre bestehende Systemlandschaft, die Nutzung proprietärer Daten oder die Umsetzung komplexer Geschäftsregeln geht, führt an einer maßgeschneiderten KI-Infrastruktur kein Weg vorbei. Ich entwickle operative Systeme, die mehrstufige Workflows automatisieren – vom Abgleich von CRM-Daten über Bestandskontrollen bis hin zur Freigabe von Angeboten. So entsteht ein echter Wettbewerbsvorteil, den Ihnen ein gewöhnlicher Chatbot oder ein einfacher API-Wrapper niemals bieten kann.

Ich schließe genau die Lücke, an der die meisten KI-Projekte scheitern: die Übersetzung von geschäftlichen Anforderungen in technische Machbarkeit. Durch meinen akademischen Hintergrund im Wirtschaftsbereich („Foundation of Business Scholar“) gepaart mit meiner praktischen Erfahrung als Entwickler entwerfe ich Systeme, die sowohl technisch fundiert als auch wirtschaftlich absolut sinnvoll sind. So stelle ich sicher, dass Ihr Projekt exakt auf die Ziele Ihres CFOs einzahlt und gleichzeitig für Ihr Entwicklerteam reibungslos umsetzbar bleibt.

Bevor ich auch nur eine einzige Zeile Code schreibe, definiere ich klare Erfolgskriterien – sei es Kostenreduktion, Zeitersparnis oder Umsatzwachstum. Wir validieren Annahmen durch kleine, frühzeitige Experimente und vermeiden so die Falle, KI zum reinen Selbstzweck zu entwickeln. Wenn eine simple Automatisierung oder gar eine Excel-Tabelle Ihr Problem effizienter löst, werde ich Ihnen das ganz offen sagen. Mein Fokus liegt darauf, Ihre geschäftlichen Herausforderungen zu meistern – und nicht darauf, meine abrechenbaren Stunden zu maximieren.

Die Wahl der Technologie hängt ganz von Ihren Zielen und Ihrem Zeitplan ab: Plattformen wie n8n und Make eignen sich hervorragend für Rapid Prototyping und die kostengünstige Validierung erster Workflow-Ideen. Maßgeschneiderter Code in Python oder Elixir/Phoenix kommt hingegen bei hochperformanten Anwendungen, komplexer Geschäftslogik oder strengen Anforderungen an die Ausfallsicherheit zum Einsatz. Ich wähle exakt das Tool, das zu Ihrer aktuellen Projektphase passt. So stellen wir sicher, dass Sie heute maximal an Geschwindigkeit gewinnen, ohne morgen bei der Skalierbarkeit Kompromisse eingehen zu müssen.

Bei mir steht produktionsreifes Engineering immer über kurzlebigen Hype-Demos. Durch die direkte Zusammenarbeit mit Ihren Technik-Teams stelle ich sicher, dass jede Implementierung robust und wartbar ist – und auch den kritischen Blicken erfahrener Entwickler problemlos standhält. Mein Ruf stützt sich darauf, reproduzierbare Ergebnisse zu liefern, die echten, langfristigen Mehrwert schaffen. Ich baue keine Eintagsfliegen-Prototypen, die in sich zusammenfallen, sobald die anfängliche Begeisterung verflogen ist.

Haben Sie eine konkrete Frage zu Ihrem KI-Projekt?